Wer mit Transa-Mitarbeitenden spricht, hört oft das Wort echt. Echt und authentisch sollen die Verkaufsberater in den Filialen von Transa sein, sie sollen selber leben, was sie den KundInnen erzählen, wandern, klettern, biken und Ungewohntes wagen. Und bei den Produkten nicht nur das Positive, sondern auch die Nachteile erwähnen. Ihre Lust aufs Abenteuer in der Nähe oder Ferne sind ansteckend.
Echt und authentisch, das kommt an, auch wenn aus Transa, der "Gesellschaft zur Förderung des Alternativ-Tourismus" von 1977 das Grossunternehmen Transa Backpacking AG mit acht Filialen geworden ist, hierarchisch geordnet mit einem CEO und vier Abteilungsleitern. Die Kunden nehmen Transa die Echtheit ab, weil das Unternehmen den Gründergeist weiter pflegt: Mit vielen Events, bei denen die Kundschaft gemeinsam mit den Transa-Mitarbeitenden etwas erlebt – Iglus bauen, Touren machen, Bouldern und vieles mehr. Mit der Offenheit für die Ideen und Eigenheiten der Mitarbeitenden und dem partizipativen Führungsstil. Und mit der Leidenschaft für Qualität und Innovation.

Raus aber richtig – und fair unterwegs

Dazu gehört auch, die eigene Arbeit kritisch zu hinterfragen. Seit 2006 lautet der Transa-Leitspruch "Raus aber richtig". Und seit 2008 arbeiten fairunterwegs und Transa zusammen. Ruedi Thomi, Marketingverantwortlicher bei Transa, erklärte damals: "Auf unserer Website www.transa.ch ergänzen wir künftig die Information zu unserem Angebot mit dem Link zu fairunterwegs.org  und bieten damit unserer Kundschaft ein wichtiges Zusatzangebot an kompetenten Tipps und Informationen zu sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit. Mit dieser Zusammenarbeit entsprechen wir unserem Leitbild, in dem steht: ‹Wir engagieren uns auch über unsere Firmengrenzen hinweg für eine nachhaltige ökologische und soziale Entwicklung, weil wir mit den Ressourcen unseres Planeten sinnvoll und gerecht umgehen wollen.’"

Nachhaltigkeit von der Produktion über den ganzen Lebenszyklus des Produkts

Unvergessen bleiben unsere gemeinsamen Standaktionen an der Messe Natur in Basel, und insbesondere die Aktion "Schluss mit Weg & Werf" vor vier Jahren. 2010 begann Transa mit dem systematischen Aufbau einer Strategie der Unternehmensverantwortung und wurde dafür mit dem Nachhaltigkeitspreis "ecosport" von Swissolympics ausgezeichnet. Philipp Schnell, der damalige Geschäftsleiter, erklärte fairunterwegs, warum ihm Nachhaltigkeit wichtig ist. Transa kümmerte sich in der Folge nicht nur um die Nachhaltigkeit in den Zulieferketten, wie uns 2012 der Nachhaltigkeitsbeauftragte Simon Schwarz erklärte, sondern begleitet heute das Produkt nach dem Verkauf mit Flick- und Recyclingmöglichkeiten bis zum Lebensende – auch dank Egon Baer – dem Reparatur-Düsentrieb für Outdoor-Ausrüstung.
Transa feiert seinen 40. Geburtstag mit vielen Geschichten, Jubiläumsprodukten und Events – zum Beispiel dem Globetrotter-Fernweh-Festival – wo sowohl Transa wie fairunterwegs präsent sein werden. Mehr Information auf transa.ch.